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Route: Geschichte von Podgórze

Nach der ersten Teilung Polens blieb Kraków innerhalb der polnischen Grenzen. Weichsel ist auch dadurch eine Grenze geworden. Össtereich wollte eine Konkurrenzstadt auf der anderen Flußseite bauen. Es sollte ein Konkurrent aber auch gleichzeitig ein Partner für Kraków sein. Es wurde Podgórze gewählt, die vom Kaiser Joseph dem zweite den Status einer freien Stadt bekam.

Die Route fängt auf der Pi³sudzki Brücke an, und führt dann entlang ul. Józefiñska in die Richtung des Plazes des Helden des Ghettos. Die Geschichte von Podgórze ist unzertrennbar mit der Endlösung und Vernichtung der Juden verbunden. 1941 wurde hier ein Ghetto für die Juden geschaffen, die dann 1943 liquidiert wurde. Die Sammlung bringt die Geschichte vom Ghetto zum Ausdruck und ist im Museum, die sich in der Apotheke unter dem Adler befindet, zu sehen

Später erreicht man den Markt in Podgórze mit der St. Joseph Kirche aus dem Jahre 1909. Erwähnungswert ist auch das ehemalige Rathaus in Podgórze, erbaut in der ersten Hälfte des XIX Jh., sowie die klassizistische Herberge „Zum schwarzen Adler“ aus der ersten Hälfte des XIX Jh.. Wenn man auf den Lasota Hühel klettert, geht man an dem Koplex KS Korona in der ul. Kalwaryjska vorbei. Hier standen bis 1950 Kasernen. Von hier aus ging am 31 Oktober 1918 ein Trupp unter der Führung von Antoni gen Krakau. Es war der Anfang der Befreiung der Stadt von der össtereichischen Besatzung.

Dann gehen wir am Wojciech Bednarski Park und an der romanisch- gotischen St. Benedikt Kirche vorbei, der neben der von össtereicher erbauten Festung Krakau steht. Kurz darauf erreichen wir den Hügel vom legendären Herrscher und Gründer der Stadt –Krak. Von hier aus begeben wir uns in den Konzentrationslager P³aszów, wo sich das Denkmal der Ermordeten befindet.

Auf dem Rückweg zum Zentrum sieht man auf der linken Seite ein Heilungskomplex, gegründet vom Antoni Mateczny. Seinen Namen trägt ein benachbartes Rondo.

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