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Königlicher Weg - die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Krakau

Der königliche Weg beginnt nördlich der Altstadt in der St. Floriankirche am Matejko-Platz, wo der Rektor mit dem Universitätssenat den neuen König begrüsste. Dann läuft er entlang der Barbakane und der Resten der Stadtmauer und weiter durch das erhaltene Einfahrtstor - Florianstor- in die Altstadt. In der Florianstraße befinden sich viele bewundernswerte Sehenswürdigkeiten (Haus von Jan Matejko, Hotel "Zur Rose", Jarna Michalika). Die Straße selbst führt bis zum Hauptmarkt, dem größten Markt des mittelalterlichen Europas, der durch die gotische Marienkirche dominiert wird.
In der Marienkirche befindet sich der berühmte und größte in Europa Hochaltar des Nürnberger Veit Stoss. Vom der höheren Turm wird jede Stunde Trompetensignal gegeben. Gegenüber der Fassade der Kirche steht das Denkmal vom Adam Mickiewicz, das ein populärer Treffpunt ist und zwar nicht nur für die Krakauer aber auch für die nach Kraków kommenden Touristen.
Den zentralen Punkt bilden die Sukiennice (Tuchhallen), ein seltenes Gebäude das aus dem Mittelalter stammt und für die Kaufmänner bestimmt war. Im ersten Stock befindet sich jetzt eine Galerie der Polnischen Malerei. Im Erdgeschoss dagegen viele Verkäufsstände mit Souvenirs. Die südliche Seite wird vom Turm des alten Rathauses von dem aus sich eine schöne Aussicht ausbreitet, dominiert.
Weiter führt der königliche Weg an der kleinen romanischen St. Wojciech Kirche sowie an einem Restaurant Wierzynek bis zur Grodzkastraße vorbei. Auf dem Weg nach Wawel kann man die gotischen Kirchen sowie Klastorkomplexe der Dominikaner und Franziskaner bewundern. Das letzte Komplex mit Polychromie und bunten Fenstern ist besoders interessant. Bunte Fenster hatte Stanisław Wyspiański angefertigt.
Neben der Kirche befindet sich Palast der Familie Wielopolski, heute befindet sich dort der Sitz des krakauischen Magistrats.Geht man weiter entlang der Grodzkastraße, kann man die romanische St. Andrzej Kirche besuchen sowie die benachbarte St. Peter und Pawel Kirche mit Apostelfiguren, die auf Postamenten stehen. Im Inneren der Kirche befindet sich die Familiengruft von Piotr Skarga, ein paar Meter weiter steht die evangelische St. Marcin Kirche und ein St. Idzi Kirche.
Parallel zur Grodzkastraße verläuft die bildschöne Kanonicznastraße mit den in der letzten Zeit renovierten Häusern, wo eine unwiederholbare Atmosphäre herrscht. Beide Straßen führen bis zu den Füßen des Wawel-Hügels. Es ist ein religiöses, geistliches und patriotisches Herz Polens, mit dem Königschloss, einer der schönsten Residenzen in Europa, entstanden im Renessaince. Besonders originell ist das Abgeordnetensaal, auch „Unter den Köpfen“ gennant, weil im Deckenbereich 196 Holzskulpturen, die die Köpfe darstellen, erhalten geblieben sind. Bis heute kann man nur 30 davon immer noch bewundern. In der Sammlung befinden sich die wertvollen 137 Gobeline, die in Flandrien im Auftrag vom Siegmund dem Zweiten hergestellt wurden.

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